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Barockkirche St. Peter

DruckenSommerliche Orgelkonzerte


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Frédéric Champion, Frankreich
Sonntag, 28. August 2011, 17 Uhr
Karten zu 8 € bei freier Platzwahl nur an der Abendkasse ab 16:30 Uhr,
Schüler und Studenten frei


  Georg Muffat
(1653 - 1704)
Toccata Septima
     
  Jean-Louis Florentz
(1947 - 2004)
Harpe de Marie Op. 5 N° 3
(aus Laudes, 1986)
     
  Eustache du Caurroy
(1549 - 1609)
Cinq fantaisies sur "Une jeune Fillette"
(Paris, 1610)
     
  Jean-Louis Florentz L'enfant Noir, Op. 17
(2002)
     
  Nicolas de Grigny
(1672 - 1703)
Récit de tierce en Taille
     
  Jean-Baptiste Robin
(*1976)
Trois Eléments d'un Songe (2004)
"Frontispice"
"Souffle"
"Crépusculaire"
     
  Louis Marchand
(1669 - 1732)
Dialogue
(1696)
     


Frederic ChampionFrédéric Champion, geboren 1976 in Lyon, absolvierte seine musikalischen Studien am Conservatoire National de Région in Lyon in der Orgelklasse von Louis Robilliard, am Conservatoire National Supérieur de Musique in Paris bei Michel Bouvard, sowie am Centre d'Etudes Supérieures de Musique in Toulouse bei Jan Willem Jansen (Cembalo und Orgel). Weiterführende Studien auf dem Hammerklavier bei Yasuko Uyama am Conservatoire National der Région in Toulouse sowie bei Edoardo Torbianelli und Rudolf Lutz (Improvisation) an der Schola Cantorum Basiliensis runden seine Ausbildung ab.

Zahlreiche Auszeichnungen bei international renommierten Orgelwettbewerben dokumentieren seine künstlerische Tätigkeit: Erster Preis beim Wettbewerb Musashino in Tokio, Bachpreisträger beim Bachwettberwerb Leipzig, erster Preis beim Silbermannwettbewerb in Freiberg, zweiter Preis beim Kammermusikwettbewerb FNAPEC in Paris (Orgel und Perkussion), beim Internationalen Orgelwettbewerb in Luzern und bei "Musica Antiqua" in Brugge, sowie dritter Preis beim Darasse-Orgelwettbewerb in Toulouse.

Im Oktober 2008 wurde Frédéric Champion erster Preisträger sowie Gewinner des Publikumspreises des Internationalen Orgelwettbewerbes in Montreal (CIOC), Kanada.

Als äußerst vielfältiger Musiker erstreckt sich sein Repertoire von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik und Uraufführungen. Sein besonderes Interesse gilt daneben der Transkription von Orchesterwerken und der Improvisation.

Konzertverpflichtungen als Solist sowie mit Ensembles, Chören und Orchestern führten ihn in viele Länder Europas, nach Nordamerika und Asien. Radioaufnahmen entstanden u.a. für Radio Canada, Radio France, den ORF und den Bayrischen Rundfunk. Seine 2009 erschienene CD "Musique française pour Orgue" mit Werken u. a. von Widor, Saint-Saëns, Duruflé und Florentz, produziert vom kanadischen Label ATMA Classics, wurde von der internationalen Kritik begeistert aufgenommen: "Champion is one of the finest young organists you'll ever hear!" (Choir and Organ, GB)

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