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Barockkirche St. Peter

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Festliches Neujahrskonzert

Johannes Sondermann, Trompete
Johannes Götz, Orgel





In St. Peter wird am Montag, den 1. Januar 2018 um 17 Uhr das Neue Jahr mit einem festlichen Neujahrskonzert in der Barockkirche gutgelaunt begrüßt. Mit Johannes Sondermann, Trompeter des SWR-Orchesters und Bezirkskantor Johannes Götz treffen zwei herausragende Interpreten aufeinander, die Beide höchste Virtuosität mit klanglicher Brillianz und Perfektion vereinen. Das kongeniale Zusammenspiel der beiden langjährigen Musikerfreunde wird die Barockkirche St. Peter mit jubilierenden Bläser- und Orgelklang erfüllen und zum Strahlen bringen! Es erklingen Werke von Bach, Renaud, Ravel, Corelli u. a.

Karten zu 15 € zzgl. VVK; 50% Ermäßigung für Schüler / Studenten / Behinderte / Freiburg-Pass-Inhaber. Vorverkauf an BZ-Vorverkaufsstellen und direkt unter www.reservix.de. Die Abendkasse ist ab 16 Uhr geöffnet.

CarnevalsConcert

Kirchenkabarett „Die Vorletzten“
und goetz&friends



Duo "Die Vorletzten"
Spaß muss sein. Humor in der Kirche ist eine Herausforderung. Erleben Sie im Carnevalsconcert das Duo „Die Vorletzten“: Zwei kabaretterfahrene, witzige württembergische Pfarrer nehmen ihren eigenen Job auf die Schippe. Peter Schaal-Ahlers und Soeren Schwesig, im realkirchlichen Dasein Ulmer Münsterpfarrer und Stuttgarter Stadtdekan, operieren in einer ökumenischen „Parallelaktion“ (R. Musil) mit goetz&friends. Ein Streicherensemble plus Klavier (Lambert Bumiller) und Harmonium (Johannes Götz) bringen drei wunderbare Strauss Walzer-Bearbeitungen aus dem „Verein für musikalische Privataufführungen“ (1921) zur Aufführung. Die Vereinsmitglieder Schönberg, Webern und Berg würden sich wundern, in welchen Zusammenhängen ihre Musik ihre Unsterblichkeit beweist. Württembergische Fröhlichkeit trifft auf badischen Hintersinn.

Franz Liszt:
Via Crucis - Kreuzweg(e)
Die 14 Stationen des Kreuzwegs für Chor und Orgel

St.PeterConsort
Johannes Götz, Orgel und Leitung




Am Sonntag den 18. März, 17 Uhr findet in der Barockkirche St. Peter ein Passionskonzert statt. Hauptwerk des einstündigen Konzerts ist „Via crucis“ von Franz Liszt: Die 14 Stationen des Kreuzwegs für Chor und Orgel. Das Werk ist in 1878 in Rom und Budapest entstanden und in vieler Hinsicht einzigartig. Liszt ist der erste Komponist, der eine vokale Fassung des Kreuzwegs geschaffen hat. Er schöpft aus verschiedenen Musikepochen, verbindet Gregorianik und Bach-Stil mit seiner religiösen Musikauffassung und expressiven Harmonik.
Die assoziationsreiche Musik dieses Werks inspirierte den Leiter der Konzerte in St. Peter, Johannes Götz dazu, Bilder aus anderen Kontexten zeigen zu lassen: Der junge Leipziger Kriegsfotograph Sylvio Hoffmann portraitiert mit großer Einfühlsamkeit und Anteilnahme Menschen auf der Flucht und im Krieg. Seine derzeitige Ausstellung im „Haus der Geschichte“ zeugt von Feingefühl und dokumentarischer Präzision. Die Bilder, die im Kirchenraum projeziert werden und im Programm abgedruckt sind, zeigen das Schicksal von Millionen Menschen. Fluchtwege sind auch Kreuzwege. Bild und Musik gehen eine Synthese ein und ermöglichen eine neue Sicht auf das Passionsgeschehen. Die Motette „Tristis est anima mea“ des Barock-Komponisten Johann Kuhnau und Bachs Präludium und Fuge b-moll aus dem Wohltemperierten Klavier ergänzen die Passionsmusik Liszts.

Orgel trifft Akkordeon
Verwandtenbesuch mit Werken aus der Barockmusik und der Moderne

Teodoro Anzelotti, Akkordeon
Johannes Götz, Orgel


Theodore Anzelotti
Teodoro Anzelotti

Orgel und Akkordeon haben viele Gemeinsamkeiten: Der Klang etwa wird mittels schwingender Luft erzeugt und die Töne werden mittels Tasten oder Knöpfe aktiviert. Dennoch existiert eine Barriere, die einen Dialog bislang unmöglich machte: Die Orgel verbindet man mit kirchlichen Zeremonien, den biegsamen, scheinbar aus dem Nichts ins Nichts gehenden Klang des Akkordeons eher mit wehmutsvollen und volksmusikalischen Weisen. Teodoro Anzelotti, Professor für sein Instrument an der Musikhochschule Freiburg, ist ein Pionier für eine Neuausrichtung des Akkordeonspiels: Barockmusik und viele Uraufführungen namhafter Komponisten belegen seinen Ruf als „momentan wohl bedeutendsten Akkordeon-Interpreten moderner Musik“ (Süddeutsche Zeitung).
Man darf gespannt sein, was sich Orgel und Akkordeon zu sagen haben...

Johann Sebastian Bach:
Die Kunst der Fuge


Hae-Kyung Jung, Karin Karle und Johannes Götz
an den Orgeln, den Truhenorgeln und am Cembalo

Karin Karle, Johannes Götz, Hae-Kyung Jung
Karin Karle, Johannes Götz, Hae-Kyung Jung

Bachs „Kunst der Fuge“ zählt zu den Wundern der Musikgeschichte. Dieses unvollendet gebliebene Werk spricht nicht nur den Verstand, sondern auch das Herz an. „Herrlich! Tiefste Musik“, konnte ein moderner Bach-Jünger wie Alban Berg da nur ausrufen.
An den beiden großen Orgeln, an zwei Truhenorgeln und Cembalo werden die drei Bezirkskantoren und Veranstalter der Reihe mit „Bach durch die Regio“ den Bachschen Klangkosmos zum Klingen bringen. Die Klangräume und kontrapunktischen Verflechtungen werden wie mit einem farbigen Kaleidoskop erlebbar.

Bachkantate zum Mitsingen

Aufführung am Sonntag, 3. Juni in St. Peter im Gottesdienst um 10 Uhr
BWV 172 „Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten“

Moving Sounds: Markus Stockhausen und Tara Bouman
Bachkantate 2015
Bach spielt in seinem Weimarer Werk für das Pfingstfest des Jahres 1714 die Möglichkeiten der Begegnung von Gottes Geist und der menschlichen Seele musikalisch durch. Nachdem die „Heiligste Dreieinigkeit“ und das „Seelenparadies“ musikalisch-poetisch vorgestellt wurden, steigert der Jubel sich zu einem innigen Liebesduett beider, das vom alttestamentlichen Hohelied inspiriert ist und zugleich ein Pfingstlied Luthers zur Geltung bringt. Die Tagung in der Katholischen Akademie Freiburg gibt Gelegenheit, Bachs Musik singend und hörend zu erschließen. Proben (Johannes Götz) und musikalisch-theologische Reflexion (Meinrad Walter) wechseln miteinander ab.
Am Sonntag erklingt die Kantate als sprachkräftige und klangvolle Musik in der Barockkirche St. Peter auf dem Schwarzwald.

Memorial für Heinrich Hansjakob

Klaus Gülker/ SWR Freiburg, Moderation
Michael Schmitter, Rezitation
Sigi Schwarz, Rezitation
Felix Borell, Violine
Wolfgang Fernow, Baß
Johannes Götz, Klavier und musikalische Leitung

ACHTUNG Uhrzeitänderung wegen WM !!


Heinrich Hansjakob
Heinrich Hansjakob

Im Focus des diesjährigen MEMORIALs in der Klosterbibliothek St. Peter am Sonntag, 17. Juni um 14:30 Uhr steht die schillernde Person Heinrich Hansjakobs. Der Pfarrer und Absolvent des Priesterseminars St. Peter war auch ein Volksschriftsteller. Sein Werk ist so umfangreich wie das seines Zeitgenossen Karl May. Er hat über seine Kindheit in Haslach, die Studentenzeit in Freiburg, Reisen, Festungshaft,sogar über seine psychischen Krankheiten geschrieben. Knorrige „Originalmenschen“ hatten es ihm angetan. Hansjakob war sowohl erzkonservativer Priester wie auch Demokrat, Pazifist und Ökopionier. Die vielen Facetten seiner Persönlichkeit werden durch Klaus Gülker erschlossen, der O-Ton des Schriftstellers wird vom Schauspieler Michael Schmitter gesprochen, die Volksschauspielerin Sigi Schwarz steuert die Stimme des Volkes bei. Die Musiker Felix Borell (Violine, SWR Symphonieorchester), der zusammen mit Wolfgang Fernow (Bass) ein Improvisationsduo bildet, sowie Johannes Götz am Klavier werden mit Gustav Mahlers „Wunderhornmelodien“ die Originalität Hansjakobs improvisatorisch ausloten.

Eintritt: 15 €, erm. 10 € zzgl. VVK; freie Platzwahl, Vorverkauf bei bekannten Vorverkaufsstellen und www.reservix.de
Abendkasse ab 14:00 Uhr an der Pforte des Geistlichen Zentrums

SWR Vokalensemble Stuttgart
Dirigent: Marcus Creed

Werke von Johannes Brahms und Toshio Hosokawa


Der Rundfunkchor des SWR gehört zu den internationalen Spitzenensembles unter den Profichören. Seit siebzig Jahren widmet sich das Ensemble mit Leidenschaft und höchster sängerischer Kompetenz der exemplarischen Aufführung und Weiterentwicklung der Vokalmusik. Die enorme stimmliche und stilistische Kompetenz der Sängerinnen und Sänger sind einzigartig und faszinieren nicht nur das Publikum in den internationalen Konzertsälen, sondern auch die Komponisten.
Die drei Werke von Johannes Brahms: Gesänge für Frauenchor, Hörner und Harfe (op. 17), die Fest- und Gedenksprüche (op. 109) und die geistlichen Motetten (op. 110) haben ihren je eigenen Charakter. Dazwischen werden zwei Kompositionen des japanischen Komponisten Toshio Hosokawa erklingen: Gebetstexte aus dem europäischen Kulturkreis verbinden sich mit einem Gesang, der von fernöstlichen Gebetsritualen inspiriert ist.


SWR Vokalensemble, Foto: Jürgen Altmann
SWR Vokalensemble
Internationale Orgelkonzerte St. Peter


Raul Prieto Ramirez29. Juli 2018

Raúl Prieto Ramírez / Barcelona


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Der weltweit gefeierte Organist ist ein Virtuose, der ein breites Publikum fasziniert. Neben einer Professur an der Ball State University/USA leitet er das Internationale Orgelfestival in Barcelona. Es werden Werke von Sweelinck, Bach, Beethoven, Schubert und Liszt zu hören sein.
 
Anna Ivanova5. August 2018

Anna Ivanova, Orgel und
Alexey Ivanov, Trompete / St. Petersburg



Im zweiten Konzert am Sonntag, 05.08. um 17 Uhr erklingt mit Trompete und Orgel ein beliebtes instrumentales Paar, umso spannender, wenn das Duo von einem Geschwisterpaar ausgeführt wird. Anna Ivanova absolvierte ihr Orgelstudium an der Universität Sankt-Petersburg, internationale Wettbewerbserfolge machten sie in der Fachwelt bekannt.
Ivan IvanIhr Bruder Alexsey Ivanov ist Trompeter im renommierten Mariinsky-Orchester. Die Geschwister spielen Werke von Tartini, Mozart, Eben und Liszt.
 
Urban Nomades12. August 2018

Urban Nomades und
Johannes Götz, Orgel


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Am Sonntag, 12.08. um 17 Uhr kommt es zu einem höchst spannenden Cross-Over-Konzert. Die drei Musiker von Urban Nomades lassen afrikanische Rhythmuskultur und Jazz zusammenprallen. Daraus entsteht Neues: von meditativen, ja spirituellen Klängen bis zu ekstatischen Grooves.
Johannes GötzDas Neujahrskonzert 2015 mit dem Freiburger Philharmonischen Orchester war eine spannende Reise durch den Musik-Kosmos.
Bezirkskantor und musikalischer Hausherr der Barockkirche Johannes Götz wird in der heutigen Begegnung mit der Klangwelt der Orgel (Werke von Alain und Mahler) ganz neue Klangräume eröffnen und viel Spielraum für gemeinsame Improvisationen bieten.
 
Jean-Baptiste Robin19. August 2018

Jean-Baptiste Robin / Paris



Im Konzert am Sonntag, 19.08. um 17 Uhr ist mit dem 1976 geborenen Jean-Baptiste Robin einer der bekanntesten französischen Organisten seiner Generation zu Gast. Neben seiner Solokarriere, die ihn in die Musikzentren der Welt geführt hat, ist er ein erfolgreicher Komponist, dessen Werke von bedeutenden Orchestern gespielt werden. Er ist Professor am Konservatorium von Versailles und Organist der Chapelle Royal des Schlosses von Versailles. Jean-Baptiste Robin spielt ein Programm mit Werken der französischen Barockzeit von Louis Marchand, François Couperin, der französischen Romantik von Charles-Marie Widor, Maurice Duruflé, Marcel Dupré und eigenen Bearbeitungen von Claude Debussy und Frédéric Chopin.
 
Stephen Tharp26. August 2018

Stephen Tharp / New York


Pressebericht >>>

Stephen Tharp ist einer der großen Konzertorganisten unserer Zeit. Unzählige Preise und Ehrungen säumen seine Karriere. Seine besonderen Fähigkeiten sind auch in der aktuellen Ausgabe des „Who’s Who“ gewürdigt. Er ist ein schon oft gefeierter Gast in St. Peter. In seinem diesjährigen Gastspiel wird er u.a. Werke von Liszt, Hakim und Jeanne Demessieux spielen.
 
Wladimir Matesic2. September 2018

Wladimir Matesic, Orgel und
Serena Arnò, Gesang / Bologna



Der Domorganist von Bologna und Orgelprofessor in Triest ist ein Virtuose italienischen Zuschnitts: Seine Interpretationen haben einen packenden und fesselnden Zugriff.
Zusammen mit der jungen Sängerin Serena Arnò werden Werke von M. Dupré, H. Wolf, M.E. Bossi undSerena Arno J. Haydn erklingen.

Concert spirituel
Romantik2


Robert Schumann Kinderszenen op. 15
Kreisleriana op. 16

Alfonso Gómez, Klavier
Johannes Götz, Rezitation


Mann und Frau in Betrachtung des Mondes von Caspar David Friedrich (um 1830)

Äußerst bewegt - sehr innig und nicht zu rasch - sehr aufgeregt - sehr langsam - so lauten einige der Satzüberschriften, die Schumann den acht Stücken der Kreisleriana gibt. Die Stimmungen zeichnen die gegensätzlichen Seelenzustände Johannes Kreislers, einem an der Banalität der Welt leidendem Kapellmeister aus E.T.A. Hoffmanns Roman „Lebensansichten des Katers Murr“. Der hochvirtuosen Musik der Kreisleriana werden die „Kinderszenen“ aus demselben Entstehungsjahr vorangestellt, beide werden sie von dem renommierten Pianisten Alfonso Gómez gespielt, der an den Musikhochschulen Freiburg und Stuttgart lehrt. Dazwischen liest Johannes Götz aus dem Werk Hoffmanns.
Franz Liszt schrieb: „In den Kinderszenen offenbart sich jene Anmut, jene immer das Richtige treffende Naivität, jener geistige Zug, der uns oft bei Kindern so eigentümlich berührt."

Wassermusik
Benefizkonzert der Musikensembles der Pfarrei St. Peter für die Renovation des Hallenbads St. Peter

Kirchenchor St. Peter
Lambert Bumiller, Leitung

Kirchenband „Mosaik“
Charly Gnant, Leitung

Frauenschola „Music for a While“
Johannes Götz, Leitung

Patrizia und Felix Argast
Charly Gnant, Johannes Götz und Lambert Bumiller

Das Hallenbad St. Peter muss dringend renoviert werden – die Musikensembles der Pfarrei leisten einen Beitrag mit dem Erlös dieses Konzertes.
Und so bringen wir das Wasser zum Glitzern: Auf der Orgel erklingen Teile aus der berühmten „Wassermusik“ von G. Fr. Händel sowie die „Messe de Pecheur de Villerville“, eine Fischermesse, die Gabriel Fauré und sein Komponistenkollege André Messanger bei einem Urlaub in der Normandie komponiert haben. Die Kirchenband „Mosaik“ und die Schola „Music for a While“ setzen Glanzpunkte mit Songs und Gospels, die vom Wasser handeln (Deep River usw.).

Veranstalter: Freundeskreis Kirchenmusik St. Peter

Salzburger Weihnacht

Traditionelle alpenländische Weihnachtslieder begegnen Werken klassischer Komponisten.
Werke von M. Haydn, A. Hammerschmidt, G. Muffat u.a.


SUSANNE FILSER / GESANG
STEFANIE KIRNER / HARFE
IAN HARRISON / ZINK
JOHANNES GÖTZ / ORGEL

MICHAEL SCHMITTER rezitiert aus dem „Krippmbarthl“

Maria Lindenberg
Maria Lindenberg

Alpenländische Folklore und italienischer Kunstsinn: beides verbindet sich in der musikalischen Tradition Salzburgs. Auch die Kirchenmusik ließ sich von volksmusikalischen Elementen inspirieren. Stefanie Kirner ist in vielen volksmusikalischen Stilarten zu Hause, Susanne Filser hat ersten Unterricht bei Carl Orff erhalten. Martin Schmeisser ist u.a. Herausgeber erfolgreicher Weihnachtsliederbücher. Weihnachtliche Werke von Eberlin, Mozart u.a. erklingen neben Volksmusik aus dem alpenländischen Kulturkreis.

Festliches Neujahrskonzert

Werke von Bach, Mozart, Hertel, Marcello, Viviani, Sullivan und Verdi

Immanuel Richter, Trompete (Solotrompeter des Basler Symphonieorchesters)
Johannes Götz, Orgel

Freuen Sie sich darauf, das Neue Jahr wieder mit einem festlichen und heiteren Neujahrskonzert in der Barockkirche St. Peter zu begrüßen: Die glasklaren und perlenden Trompetenklänge und die raumfüllende Orgelmusik werden dieses Mal dargeboten von Immanuel Richter (Solotrompeter des Basler Symphonieorchesters) und Johannes Götz, dem musikalischen Hausherrn der Barockkirche.

Johannes Sondermann und Johannes Götz

Bildnachweis: Agnete Schlichtkrull, Jürgen Altmann, Sylvio Hoffmann, Leopold Rombach, Heinz Ney, Waltraut Flamm, Achim Keller, Geistliches Zentrum, Künstler und Wikipedia